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Hoi!
Heute geht's in die Schweiz. Dem Streberland aus der ersten Reihe im Schulunterricht. Starke Wirtschaft. Glückliche Menschen. Ein robustes Gesundheitssystem. Alles irgendwie gesund bei den Eidgenossinnen und Eidgenossen, so wirkt es zumindest von außen.
Und genau das ist das Thema von #131 Ausgabe deiner inperspective snacks: heilsame Räume.
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So wird aus Funktion ein Gefühl
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von Hannes Hilbrecht
Dieser Ort ist in mehrfacher Hinsicht ein Superstar unter den europäischen Städten.
Die Weltwirtschaft trifft sich dort. Sie ist die am höchsten gelegene Großstadt Europas. Noch mehr genießt sie seit Jahrhunderten einen exzellenten Ruf als Stadt, die Heilung verspricht. Früher sogar bei schwerwiegenden Krankheiten wie Tuberkulose. Die Rede ist von Davos im Schweizer Kanton Graubünden.
Mehr als 1.500 Meter liegt der Ort über dem Meeresspiegel. Das sorgt für eine klare, aber nicht zu dünne Bergluft. Die Stadt ist eng begrünt, architektonisch aufgeräumt, ein Paradies für Freizeitsportler und Freizeitsportlerinnen. Alles, was ein Ort richtig machen kann, macht Davos richtig.
Doch wie lässt sich das für Räume adaptieren?
Dass Räume und Orte gesund machen sollen, ist kein Schweizer Anliegen oder gar ein neuer Trend. Im 19. Jahrhundert sprossen in ganz Mitteleuropa Sanatorien wie Unkraut aus dem Boden. Der Name der Spezialeinrichtungen, vielfach in der Literatur behandelt, leitete sich dabei vom lateinischen Wort »sanare« ab, was übersetzt »heilen« bedeutet. Klugscheißermodus an dieser Stelle beendet.
Dass sich diese Einrichtungen ausschließlich in Kurorten oder Heilbädern befanden, ist Schmarrn. Mit dem Laufe der Zeit fanden die Räume zum Heilen auch Platz in industriell belasteten Großstädten; sie emanzipierten sich von der exponierten Umgebung in der Natur. Waren für sich geschlossen ein gesunder Ort. Aber was zeichnet gesunde Räume aus? Ein Leitfaden!
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Farben Sanfte Farben lassen ein Büro atmen. Grün, ein Ton wie geölte Esche, wirkt nachweislich beruhigend – ein Gegenpol zum Bildschirmflimmern. Wer mit Licht und Farbe spielt, holt sich die Natur ins Haus, ohne die Konzentration zu stören. Ein bisschen blau an der Wand, dazu helle Akzente. Der Raum fühlt sich offen an, niemals stickig.
Fazit: Farben schenken Ruhe, senken Stress und bringen Balance in den Arbeitsalltag.
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Haptik und Holz Holzflächen mit Charakter – etwa heimische Eiche, warm und lebendig – schaffen Vertrautheit statt Kühle. Wer über die Maserung streicht, spürt: Hier darf gearbeitet, aber auch geerdet werden. Kombiniert mit weichen Textilien wird die Funktion zu einem Gefühl. Nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Hände.
Fazit: Natürliche Materialien wie Eiche senken den Puls und fördern die emotionale Regeneration.
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Akustik Büroalltag ist kein Schweigekloster. Akustikpaneele aus Filz oder Moos dämpfen das Echo, sorgen für sanfte 40–50 Dezibel. Genug, um Gespräche zu führen, ohne in Lärm zu versinken. Zu leise ist toxisch, zu laut ein Energiefresser. Ein bisschen Hintergrundrauschen macht den Raum lebendig.
Fazit: Gute Akustik bewahrt vor Erschöpfung und fördert dauerhaft die Konzentrationsfähigkeit.
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Licht Licht ist mehr als Helligkeit. Wer am Fenster sitzt, bekommt Tageslicht pur und bessere Laune, stabilisiert den Biorhythmus. Künstliches Licht muss dynamisch sein. Hell, wenn der Tag beginnt, weicher, ja diffus, am Nachmittag. Blendfreie Schreibtischlampen schenken blendfreien Fokus. Licht gibt Takt – und Raum für Energie.
Fazit: Richtiges Licht stärkt das Immunsystem und hält den Geist langfristig wach.
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Pflanzen Pflanzen sind kein Firlefanz, sondern grüne Teammitglieder. Ein großblättriger Ficus filtert Schadstoffe, erhöht die Luftfeuchtigkeit und bringt Waldflair ins Büro. Gruppen von Pflanzen schlucken Schall und brechen starre Linien. Je natürlicher das Umfeld, desto lebendiger die Ideen – und die Pause mitten im Blattwerk.
Fazit: Pflanzen senken nachweislich den Stresspegel und verbessern das gesamte Raumklima.
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Dass PALMBERG kein reiner Büromöbelhersteller ist, sondern mittlerweile auch Krankenzimmer einrichten kann? PALMBERG CARE zeigt, wie sehr sich das Konzept an der Wissenschaft des gesunden Raums orientiert.
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Mental Health matters! Schon lange hat das Thema mentale Gesundheit den privaten Bereich verlassen und beschäftigt Unternehmen sowie Führungskräfte. Wie entwickelt man ein gutes Gefühl für das Befinden der Mitarbeitenden? Wie geht man selbst mit psychischen Herausforderungen um? Antworten erfährst du in dieser Folge.
Außerdem teilt die Psychologin und Autorin ihre Erfahrungen mit ihrer eigenen Erschöpfung. Und natürlich verrät sie Insights aus ihrem Buch 'mental health matters'. Das bietet praktische Tipps und Tools, mit denen man mentale Gesundheit in den Arbeitsalltag integrieren kann.
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