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Kleine Entscheidungen mit großer Wirkung
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Grüß Gott!
Schwaben also. Einerseits, weil die Menschen aus dem Südwesten tolle Werbung für Schokolade an Bahnhöfen machen. Aber auch, weil die – zumindest laut Klischee – sparsamen Schwäbinnen und Schwaben vor allem für eine Sache bekannt sind: In kleinen Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Genau darum geht es in inperspective snacks #136: Die Macht der kleinen, unscheinbaren Momente.
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Die Macht der kleinen Entscheidungen
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von Hannes Hilbrecht
Treppenstufen können besonders sein. Zum Beispiel die zum Fitnessstudio. Bei mir steht dort ganz markant: Jeder Muskel verbrennt 36.000 Kalorien im Jahr – und zwar in Ruhe. Finde ich gut. Da gehe ich noch viel mehr in überheizte Räume mit interessant riechenden Menschen, die komische Geräusche machen.
Ob das stimmt mit den Muskeln, weiß ich nicht, aber die Stufen motivieren mich. Ganz anders tun das manche Steigen am Hamburger oder Berliner Hauptbahnhof. Dort hat sich eine quadratische, praktische, gute Schokolade mit kreativer Werbung verewigt.
Dass Treppenstufen eine ungemeine Macht haben, zeigten wir bereits in einer unserer ersten inperspective-Ausgaben zum Thema »Nudging«. Sie können die kleinen Entscheidungen des Tages massiv beeinflussen.
Apropos Entscheidungen: Früher war der wohl wichtigste erste Entschluss vor einem Arbeitstag nicht die Frage, ob Lift oder Treppe, sondern was man im Büro anzieht. Den blauen oder schwarzen Anzug? Eine Barbourjacke oder den Mantel? Lässige Sneaker oder doch klackernde Lackschuhe?
Heute setzt die Frage des Alltags früher an – schon vor dem Abwägen und Durchwühlen der Wäscheschubladen: Fahre ich ins Büro? Oder fahre ich nicht ins Büro?
Wie wichtig es für Unternehmen und Wirtschaft wäre, wieder mehr »Miteinander« zu leben, haben wir vor zwei Wochen ausdrücklich gezeigt. Auch hier lässt sich bilanzieren: Wenn die Unternehmen die richtigen kleinen Entscheidungen treffen, können sie die Chance signifikant erhöhen, dass ihre Büros nicht nur frequentiert, sondern auch genutzt werden.
Für gute Arbeit. Für gemeinsam ersonnene Innovationen. Für ein gutes Gefühl.
Aber welche Entscheidungen sind das?
Genau darüber werden wir bei inperspective live! in Düsseldorf sprechen. Welche Farbe sorgt dafür, dass Räume kommunikative Lust anregen? Welche neuen Raumkonzepte braucht es – jetzt, da sich Arbeit so gewandelt hat? Wie gehen kreativ denkende Unternehmen bereits mit klugen Office-Ökosystemen voran?
Und: Welche anderen Details – ähnlich wie die Treppenstufen – schaffen Identitätsmomente im Büro?
Bei inperspective live! werden wir diese und noch viele Fragen mehr beantworten. Wichtig: Du kannst das Event sogar mitgestalten. Du hast noch sieben Tage Zeit, diese Umfrage auszufüllen! Wir freuen uns über deinen Support!
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Achtung! Wir verschieben inperspective live! für dein bestmögliches Eventerlebnis von Ende Januar in den März. In einem Sondernewsletter erhältst du demnächst alle Informationen zu Termin und Anmeldung.
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Die richtigen fünf Entscheidungen für dich!
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Mach deinen ersten Blick zum echten Anfang Nicht ins Postfach. Nicht aufs Handy. Schau zuerst aus dem Fenster oder ins Licht. Studien zeigen: Schon 60 Sekunden natürlicher Blickweite aktivieren dein präfrontales Denken – genau den Bereich, der Ideen sortiert und Entscheidungen leichter macht.
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Atme zwischen zwei Aufgaben Ein kleiner Cut, große Wirkung. Fünf bewusste Atemzüge nach jeder Aufgabe senken das Stresslevel messbar. Das Gehirn schaltet in den Parasympathikus – den Zustand, in dem Fokus und Klarheit entstehen. Kein Achtsamkeits-Workshop nötig. Nur ein kurzer Moment für dich.
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Entscheide dich bewusst fürs Gehen Die meisten Ideen entstehen nicht im Sitzen. Bewegung aktiviert das Belohnungssystem und steigert die Durchblutung des Gehirns. Schon 200 Schritte – zum Drucker, zur Treppe, zur Kaffeemaschine – erhöhen deine Konzentrationsleistung um bis zu 15 %.
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Wähle dein Geräusch Dein Sound entscheidet über deinen Fokus. Leises, gleichmäßiges Hintergrundrauschen (wie Regen, Wellen, White Noise) hilft, Gedanken zu bündeln. Musik mit Text stört oft – Instrumentals oder natürliche Klänge wirken besser. Und wenn du wirklich tief arbeiten willst: 20 Minuten absolute Stille sind Gold wert.
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Beende deinen Tag – konsequent Nicht mit dem Satz „nur noch kurz“. Definiere eine klare Endlinie. Schließe den Laptop. Schreib einen letzten Satz per Hand: „Das war’s für heute.“ Dieses kleine Ritual trennt Arbeit und Leben sauber – und gibt deinem Kopf Raum, am nächsten Tag wieder frisch zu denken.
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 Prof. Axel Buether ©
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Wie wirken sich alltägliche Entscheidungen auf unser Wohlbefinden aus? In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit dem renommierten Farbforscher Prof. Dr. Axel Buether darüber, wie selbst kleine Farbentscheidungen große Veränderungen anstoßen können – im Raum, im Miteinander und in uns selbst.
Welche Farbe fördert Kommunikation? Warum fühlen wir uns in bestimmten Umgebungen wohler als in anderen? Und was sagt die Wahl unserer Kleidung über unsere Stimmung und Persönlichkeit aus?
Kleiner Spoiler: Lila ist oft die klügste Entscheidung.
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